Qualität & Nachhaltigkeit

Die Zukunft fest im Blick

Wirksame Prozesse und Strukturen schaffen Zukunft

Bei uns gehen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement Hand in Hand. Als verlässliche Partnerin im Sozialraum ist es uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden, Kund*innen und zukünftige Generationen auf uns verlassen können. In unserem Einsatz für die Zufriedenheit unserer Zielgruppen setzen wir zum einen auf ein umfangreiches Qualitätsmanagement. Mittelfristig wird dieses in ein integriertes Managementsystem überführt. Zudem nehmen wir das Thema „Nachhaltigkeit & Klimaschutz“ stärker in den Fokus.

Unsere Kund*innen haben oberste Priorität

Unser Managementsystem

Unser Managementsystem basiert auf der DIN EN ISO 9001 sowie den AWO Normen. Es enthält verpflichtende Regelungen für eine verlässliche Arbeitsorganisation und verlässliche Prozesse, die die Qualität unserer Angebote und Dienstleistungen sichern. Wir vertreten die Interessen unserer Kund*innen, hören ihnen aufmerksam zu und bieten ihnen auf dieser Basis individuell abgestimmte, bedarfsgerechte Angebote. Ihre Zufriedenheit steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir achten auf effizientes und effektives Handeln bei einem angemessenen und nachhaltigen Ressourceneinsatz. Die kontinuierliche Überprüfung und Anpassung unserer Prozesse ist ein wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. In regelmäßigen Abständen finden ein Praxisaustausch mit den Qualitätsmanagementbeauftragten unserer Standorte sowie interne Auditierungen statt.

Um gemeinsam besser zu werden, besteht die Möglichkeit uns über das Hinweisgebersystem Hinweise auf mögliche Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften oder AWO Regularien zu geben.

Bei konkreten Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) können Sie unseren Datenschutzbeauftragten darüber hinaus per E-Mail erreichen: datenschutz@awo-rheinland.de.

Unsere Zukunft, unsere Verantwortung

Nachhaltigkeit im Verband

Die AWO in Deutschland strebt mit ihren 18.000 Einrichtungen und Diensten Klimaneutralität an.

Mit dem Ziel- und Maßnahmenplan „Klimaschutz ist Solidarität! Unser Weg zur Klimaneutralität“ hat der Gesamtverband dafür einen gemeinsamen Weg entwickelt. Im Rahmen der bundesweiten Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie werden Modellprojekte entwickelt und politische Lobbyarbeit koordiniert.

Dabei gilt für die AWO: Klimaschutz muss sozialverträglich gestaltet werden.

Auch wir als AWO im Rheinland nehmen unsere Verantwortung für den Planeten ernst und setzen bereits Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in unserem Verband um. Diesen Weg gehen wir Schritt für Schritt weiter und bauen unser Engagement kontinuierlich aus.

Im Rahmen des zweijährigen Projekts „Klimaschutzmanagement des AWO Bezirksverbandes Rheinland e. V.“ wird uns vom 1. August 2026 bis zum 31. Juli 2028 eine Klimaschutzmanagerin unterstützen. Das Vorhaben wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) über die Kommunalrichtlinie mit dem Förderkennzeichen 67K30328 gefördert.

Zunächst wird ein Klimaschutzkonzept für die AWO Rheinland erarbeitet und anschließend die Umsetzung konkreter Klimaschutzmaßnahmen im Verband begleitet. Unser Ziel ist es, Klimaschutz dauerhaft in unseren Strukturen und unserem Arbeitsalltag zu verankern und somit unseren Beitrag auf dem Weg zur Klimaneutralität zu leisten.

Planung Klimaschutzkonzept der AWO Bezirksverband Rheinland e.V. – Zeitachse von August 2026 bis Juli 2028 mit Meilensteinen und Projektphasen
Weitere Infos

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimainitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.